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Unsere Veranstaltungen und Vorankündigungen

25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Wir zeigen Flagge für ein gewaltfreies Leben!

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist auch in Deutschland noch immer alltäglich. Sie geht quer durch die Gesellschaft und durch alle Schichten. Die meisten Übergriffe passieren noch dazu im direkten sozialen Umfeld der Betroffenen, wo sie sich eigentlich sicher fühlen müssten. Viele Betroffene schweigen aus Angst und Scham und  fühlen sich sogar mitschuldig. Dabei sind Sexismus, das Herunterspielen von Vorfällen und eine Täter-Opfer-Umkehr strukturelle Probleme unserer Gesellschaft, die Gewalt und Machtmissbrauch begünstigen.

Wir vom Ophelia Beratungszentrum Langenhagen unterstützen und bestärken Frauen und Mädchen ab 13 Jahren, die Gewalt erfahren haben. Egal, ob es sich um körperliche, seelische, sexualisierte, soziale, ökonomische oder digitale Gewalt handelt. Verbale Einschüchterungen und Drohungen, Mobbing, Belästigung am Arbeitsplatz, Stalking, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung… Gewalt hat viele Formen. Unsere Beraterinnen nehmen jede Betroffene mit ihrer jeweils eigenen Geschichte und ihren persönlichen Bedürfnissen wahr und ernst.

Die Beratung bei Ophelia erfolgt vertraulich, kostenlos und auf Wunsch anonym. Das Beratungsangebot beschränkt sich dabei nicht nur auf Akutsituationen. Unterstützung kann auch gesucht werden, bevor Gewalt eskaliert oder wenn die belastenden Erlebnisse bereits länger zurückliegen.

Vergangene Veranstaltungen

"Die Wortlose" - Theater anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt gegen Frauen

Veranstaltungstipp

"Renate - abgestempelt als stummer Schatten ihrer selbst, als ein Mauerblümchen - nimmt die Gerechtigkeit in ihre Hände: Sie kann auch anders! Das Martyrium ihrer Ehe mit Reinald Rommel beendet Renate als Mörderin. Jetzt beginnt das Kapitel der Aufarbeitung. Ihr Schweigen bricht, Worte sprudeln aus ihr heraus und verwandeln sie. Voller herzzerreißender Komik und erschütternder Tragik erzählt Renate ihre Geschichte."

Anlässlich des Internationalen Aktionstages gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November lädt das Projekt "Ja! zum Nein" der Gemeinde Wedemark zum Theaterstück "Die Wortlose" am Mittwoch, 22.11.2017 um 18 Uhr in den Bürgersaal des Bürgerhauses in Bissendorf, Am Markt 1, 30900 Wedemark ein.

Der Abend soll dazu dienen, weiter zu sensibilisieren, Mut zu machen, hinzuschauen und Hilfe zu geben und in Anspruch zu nehmen. Als Fachberatungsstelle stehen wir an diesem Abend mit Möglichkeiten zur Information und zu Gesprächen zur Verfügung.

Gruppenangebot für Frauen in schwierigen (Ex-)Partnerschaften – Selbstbewusstsein aufbauen, Ängste abbauen

Am 21.09.2017 beginnt die nächste angeleitete Gruppe für Frauen, die sich in einer schwierigen Beziehungssituation befinden. Mehr Infos siehe Aktuelle Gruppenangebote.

September 2017: Ausstellung mit Bildern der kunsttherapeutischen Gruppe für geflüchtete Frauen

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

Am 4. September 2017 haben wir im Mehr-Generationen-Haus (MGH) Langenhagen eine Ausstellung eröffnet: Gezeigt werden noch bis Ende September Bilder, die geflüchtete Frauen während unserer ressourcenorientierten kunsttherapeutischen Gruppe gestaltet haben. Die farbenfrohen Werke von Frauen unterschiedlichster Kulturen tragen Titel wie „Das Labyrinth meines Lebens“, „Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“, „Wenn ich ein Tier sein kann, was würde ich gern werden?“ oder „Malen Sie Ihre Hände“.

Im Frühjahr 2015 hatten wir begonnen, die kunsttherapeutische Gruppe aufzubauen - als ein offenes Angebot für geflüchtete Frauen, die im Laufe ihres Lebens oder auf dem Weg nach Deutschland traumatische Erfahrungen gemacht haben. Das Angebot wird in diesem Herbst mit einer Neuerung fortgesetzt: Die nächste kunsttherapeutische Gruppe richtet sich nicht nur an geflüchtete Frauen, sondern ist ausdrücklich offen für Frauen aller Nationalitäten.

Die nächste kunsttherapeutische Gruppe ist ausdrücklich offen für Frauen aller Nationalitäten. Informationen dazu finden Sie unter Aktuelle Gruppenangebote.

1. August 2017: Mädchennachmittag bei Ophelia

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

Du bist zwischen 13 und 17 Jahren alt? Kennst du das Ophelia Beratungszentrum in Langenhagen? Wir sind für Frauen, aber auch für Mädchen ab 13 Jahren da. Lerne uns an diesem Nachmittag kennen, vielleicht zusammen mit einer Freundin.

Bei uns kannst du ungezwungen und mit einer Beraterin, die sich mit Mädchenthemen auskennt, über genau die Themen sprechen, die dich interessieren! Zum Beispiel: Wie werde ich selbstbewusst? Bin ich schön? Was ist Freundschaft? Wie „geht“ erste Liebe? Gibt es einen Traumpartner? Wo liegen meine Grenzen? Du kannst dir anonym Rat holen und alle Gespräche bleiben vertraulich.

Den lockeren Nachmittag beenden wir mit einem gemeinsamen Eisessen. Wir freuen uns auf dich!

Wir bitten um eine Anmeldung bis 28.07.2017 unter Tel. (0511) 724 05 05 oder info@ophelia-langenhagen.de.

16. Juni 2017: "Sei du selbst!" - Sommerfest für Frauen und Mädchen

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

28. und 29. April 2017: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen (Wen-Do)

Wen-Do Kurs Frauen, Ophelia Langenhagen

9. März 2017: Vortrag "Selbstheilungskräfte entdecken und nutzen"

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

Alle Stühle waren besetzt und der Beratungsraum von Ophelia mit interessierten Zuhörerinnen gefüllt, als Referentin Edith Ahmann vom Frauen- und MädchenGesundheitsZentrums Region Hannover e. V. in einem Vortrag anlässlich des Weltfrauentags über Selbstheilungskräfte sprach.

Getreu dem Motto Albert Schweitzers, dass jede Patientin auch die eigene Ärztin in sich trage, wurden Abstecher in die Psychoneuroimmunologie gemacht und gesammelt, was sich hinter Begriffen wie „Krankheit“ und „Selbstheilung“ verbirgt. Im regen Austausch mit dem Publikum kristallisierten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Haltungsänderung im Krankheitsfall aus. Und die Erkenntnis: Heilung kann, wie Bildung, nicht „gemacht“ werden, aber wir können fördernde Grundbedingungen dafür schaffen.

Viele Frauen gaben uns eine positive Rückmeldung zum lebendigen Vortragsabend. Wir werden Edith Ahmann sicher wieder ins Ophelia Beratungszentrum einladen – mit einem neuen Thema. Lassen Sie sich überraschen!

Februar 2017: Hohe Auszeichnung für unsere Vorstandsfrau Annita Niclaus

Ophelia Beratungszentrum Langenhagen

Unserer Vorstandsfrau Annita Niclaus wurde in Anerkennung ihrer besonderen Dienste um das Allgemeinwohl vom Bundespräsidenten die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Dabei wurde nicht nur ihr jahrzehntelanges Engagement als Schiedsfrau, als beratendes Mitglied im Sozial-, Inklusions- und Sportausschuss der Stadt Langenhagen und als Schulmediatorin gewürdigt: Ganz besondere Anerkennung fand ihr ehrenamtlicher Einsatz für den Verein Ophelia.

Seit zwanzig Jahren ist Annita Niclaus Mitglied bei uns, seit 1999 engagiert sie sich im Vorstand – seit elf Jahren als Vorstandsvorsitzende. Unser Team ist sehr dankbar für ihre aktive und zuverlässige Begleitung. Mit ihrem beharrlichen Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen bringt Annita Niclaus unseren Verein voran.

Wir von Ophelia leisten nicht nur Beratungsarbeit und Erstintervention bei häuslicher Gewalt, sondern auch Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit. Als Vorstandsfrau ist Annita Niclaus auch hier von großem Wert: Wir schätzen ihren erfahrungsreichen Blick auf das Gesamtbild und darauf, was wir leisten können. Sie passt auf, dass wir uns nicht in Kleinkram verzetteln, sondern unsere Kräfte für die wichtigen Aufgaben bündeln.

Foto (v.l.n.r.): Haupt- und Ehrenamtliche des Opheliateams bei der Ordensaushändigung am 24.02.2017 – A. Slavova, I. Otto, A. Sölling, C. Bröker, A. Niclaus, A. Ananieva, H. Niedermeyer. Auf dem Foto fehlend: H. Eichler.

Lesung_Sexismus_25_11_201625. November 2016: Lesung zu Geschlechtergerechtigkeit und gegen Gewalt

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2016 hatten das Ophelia Beratungszentrum Langenhagen und die Gleichstellungsstelle der Stadt Langenhagen zu einer Lesung in den Ratssaal eingeladen. Zu Beginn der Lesung wurde mit der Fahne „Frei leben – ohne Gewalt“ ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt. „Dieser Gedenktag müsste in jedem Kalender stehen“, so Corona Bröker vom Ophelia Beratungszentrum, denn Gewalt gegen Frauen sei alltäglich. „Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexualisierte Gewalt. Die meisten dieser Übergriffe passieren noch dazu im direkten sozialen Umfeld der Betroffenen, wo sie sich eigentlich sicher fühlen müssten.“ Sexuelle Belästigungen erfahren zwei Drittel aller Frauen und fast jede zweite Frau leidet unter psychischer Gewalt in Form massiver verbaler Einschüchterungen und Drohungen. Gewalt gegen Frauen gehe quer durch die Gesellschaft und durch alle Schichten. „Nur wird darüber zu selten gesprochen, die Scham ist groß. Dadurch verstärkt sich der Leidensdruck der Betroffenen. Viele geben sich eine Mitschuld an den Vorfällen. Sexismus und Mythen spielen dabei eine Rolle, deswegen möchten wir darüber aufklären“, so Bröker in der Begründung für die Themenwahl des Leseabends.

Autorin Julia Korbik aus Berlin zeigte in der Lesung aus ihrem Buch „Stand Up! Feminismus für Anfänger und Fortgeschrittene“, wie wichtig die Bemühungen des Feminismus auch heute noch sind. „Feminismus ist doch der Glaube, dass alle Menschen unabhängig vom Geschlecht die gleichen Rechte haben.“ Sexismus hingegen unterminiert die Geschlechtergerechtigkeit, denn er schreibt Menschen aufgrund ihrer biologischen Geschlechtszugehörigkeit verschiedene soziale Verhaltensweisen zu und dient dadurch als Instrument, Machtverhältnisse herzustellen und zu bewahren. In einem Kapitel zu sexualisierter Gewalt stellte Korbik Mythen vor wie „Die Macht der Kleidung“, „Du willst es doch auch“, „Der fremde mit der Knarre“ und „Das Opfer-Abo“ und vermittelte, dass solche Vorstellungen letztlich nicht nur Frauen, sondern auch Männern schaden.

Im anschließenden Austausch mit dem Publikum zeigte sich, wie weitreichend die Bewertung aufgrund der sozialen Geschlechterrolle das Alltagsleben bestimmt. Die Frage wurde aufgeworfen, ob sich auch die jüngere Generation für Feminismus begeistere oder inwiefern man sich von den eigenen verinnerlichten Vorstellungen lösen könne, um Kinder weniger nach starren Rollenmustern zu erziehen. Man war sich einig, dass die Etablierung einer gendergerechten Sprache wichtig sei, aber vielerorts noch auf Widerstand stoße. Zu offensiv sexistischer Werbung konnten viele Anwesende Beispiele benennen – und mit dem Tipp, sich mit einer Beschwerde an den Deutschen Werberat zu wenden, auch gleich einen praktischen Hinweis, wie man selbst aktiv werden kann.

September 2016: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen (Wen-Do)

Am zweiten Septemberwochenende 2016 fand im Ophelia Beratungszentrum ein mit Unterstützung des Kommunalen Präventionsrates realisierter Wen-Do-Kurs für Frauen statt. Unter Leitung der erfahrenen Wen-Do-Trainerin Ira Morgan konnten wirksame und individuelle Strategien der Selbstbehauptung und Grenzziehung erprobt werden. Trotz hoher Spätsommertemperaturen waren sich die Teilnehmerinnen einig: Der Kurs hat einen großen Beitrag zu einem höheren Selbstsicherheitsgefühl geleistet! Das Beratungszentrum versucht, auch in Zukunft Wen-Do-Kurse für Frauen und für Mädchen anzubieten und informiert darüber rechtzeitig in der Lokalpresse.

Vortrag Selbstfürsorge am Internationalen Frauentag 2016 Selbstfürsorge am Internationalen Frauentag 2016

Knapp zwanzig Frauen sind am 8. März 2016 der Einladung des Ophelia Beratungszentrums zum Vortrag „Selbstfürsorge - Eine Aufgabe fürs Leben“ gefolgt.

In gemütlicher Atmosphäre wurde das Thema von Edith Ahmann vom Frauen- und MädchenGesundheitsZentrum Region Hannover e.V. beleuchtet. Ihr lebendiger, mit Alltagsanekdoten gespickter Vortrag vermittelte sowohl wissenschaftliche Grundlagen als auch lebensnahe Strategien zu einem ausbalancierten Leben.

Die Runde brachte sich mit regem Brainstorming und kleinen Übungen aktiv ein, so dass nach kurzweiligen anderthalb Stunden alle Beteiligten persönliche Anregungen fürs sich nach Hause nehmen konnten.

Jubiläum OpheliaJubiläum Ophelia25-jähriges Jubiläum im November 2015

Am 27. November 2015 feierten wir mit geladenen Gästen unser 25-jähriges Bestehen im Daunstärs in Langenhagen.

Neben Grußworten von Petra Mundt (Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover) und Mirko Heuer (Bürgermeister der Stadt Langenhagen) erwartete die Gäste ein musikalisches Rahmenprogramm der Akkordeonistin Penélope „Penny“ Simms sowie ein Fachvortrag von Tanja Rusack (Dipl.-Päd.) zu Sichtweisen von Mädchen und jungen Frauen auf Sexualität, Paarbeziehungen und sexualisierte Gewalt.

Aktion „Bewerte Frauen nicht nach ihrer Kleidung“ am 8. September 2015Aktion „Bewerte Frauen nicht nach ihrer Kleidung“ im September 2015

Zusammen mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Langenhagen, Justyna Scharlé, und Schülerinnen der 10. Klassen der Robert-Koch-Schule veranstaltete das Ophelia Beratungszentrum eine Aktion zum Thema „Bewerte Frauen nicht nach ihrer Kleidung“. Nach einer Eröffnung um 9.30 Uhr im Rathausfoyer zeigen sich die Schülerinnen als „lebende Schaufensterpuppen“ rund um Marktplatz, CCL und vor der IGS.

Mit dieser Straßenaktion und Plakaten, die durch eine Arbeit der Miami Ad School-Studentinnen Theresa Wlokka und Frida Regeheim inspiriert wurden, sollen gesellschaftliche Klischees bezüglich Kleidung und Äußerlichkeiten hinterfragt werden. Die Debatte um knappe Frauenkleidung, so Corona Bröker vom Ophelia Beratungszentrum, sei nicht neu: Bei der sogenannten Mini-Rock-Affäre in Marokko in diesem Frühling wurde zwei jungen Frauen mit kurzen Röcken mit Gefängnis gedroht; Diskussionen dazu füllten die sozialen Netzwerke.
Auch in Deutschland sei nach Bröker das Thema präsent: „Wenn ein Hotpantsverbot für Schülerinnen diskutiert wird, dann schreibt man der Kleidung einen sozialen Wert zu. Es ist wichtig, diese Bewertungen hinterfragen zu dürfen und zum Beispiel das Bedürfnis junger Menschen unabhängig vom Geschlecht zu sehen, sich bei Hitze kurze Kleidung anzuziehen und den Kleidungsstil individuell und selbstbestimmt zu wählen.“

In Bezug auf sexuelle Belästigungen oder Übergriffe hält sich zudem hartnäckig der Mythos, Frauen trügen bei freizügiger Kleidung eine Mitschuld. „Die Art der Kleidung ist aber keine Erlaubnis oder Einladung zu sexueller Belästigung“, so Bröker. Und dem Mythos einer Mitschuld an sexuellen Übergriffen bei freizügiger Kleidung hält sie als Vertreterin des Ophelia Beratungszentrums klar entgegen: „Es gibt keinen Kleidungsstil, der eine Vergewaltigung rechtfertigen könnte!“

Insgesamt sieht Ophelia hierin ein gesamtgesellschaftliches Problem: Bewertungen von Frauen und Mädchen anhand ihres Aussehens werden nicht nur vom männlichen Geschlecht vorgenommen, sondern oft blicken auch Mädchen und Frauen kritisch aufeinander und setzen Kleidung und Äußeres als Bewertungsmaßstab an. Das Beratungszentrum freut sich daher, dass auf Initiative und Idee der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Langenhagen hin das Thema diskutiert und einer Hinterfragung von Vorurteilen Raum gegeben wird.

Das Ophelia Beratungszentrum, Ostpassage 9, berät vertraulich und auf Wunsch anonym Frauen und Mädchen ab 13 Jahren, die Erfahrung mit jeder Art von körperlicher, sexualisierter oder psychischer Gewalt gemacht haben und ist unter Telefon 724 05 05 zu erreichen.

Beachten Sie auch Berichte zu vergangenen Veranstaltungen im Pressespiegel.